Leistungsspektrum

  • Interdisziplinäre Tumorkonferenz am Kemperhof

    Das Ziel der Tumorkonferenz ist die Erstellung individueller Diagnose-, Therapie- und Nachsorgepläne für Patienten die nicht nach geltenden Leitlinien behandelt werden können bzw. Grenzfälle darstellen. Die Teilnahme an der Tumorkonferenz steht allen interessierten Ärztinnen und Ärzten offen.  
     
    Termin:
    Jeden Donnerstag um 16:15 Uhr im Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein, Kemperhof, Medizinische Bibliothek (Raum: 1044/ Eingangsebene). 
     
    Die Anmeldung erfolgt mittels Anmeldeformular spätestens am Vortag bis 17:00 Uhr über die Leitstelle des Tumorzentrums Koblenz am Kemperhof per Fax oder E-Mail.
     
    Download des Anmeldeformulars hier!

  • Mamma-Tumorboard

    Das Mamma-Tumorboard findet in Koblenz jeden Dienstag um 18:15 Uhr im
     
    Pathologischen Institut Koblenz
    Bibliothek
    Franz-Weis-Strasse 13
    56073 Koblenz
     
    statt.
     
    Interessierte Fachärzte sind herzlich eingeladen, als Gast an der Sitzung teilzunehmen.

    Auskunft erteilt Ihnen
    Chefarzt Dr. Arno Franzen
    der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
    Gemeinschaftsklinikum/Kemperhof
    Telefon: 0261 499-2302
    E-Mail: frauenklinik-koblenz@gk.de

  • Thoraxonkologische Tumorkonferenz

    Unter Beteilung der Kliniken für Radioonkologie und Strahlentherapie und der Hämatoonkologie unseres Klinikums sowie der Kliniken für Pneumologie und Thoraxchirurgie am Katholischen Klinikum findet immer dienstags, 16:30 Uhr, eine Tumorkonferenz für thoraxonkologische Erkrankungen statt.  
     
    Ort der Veranstaltung ist das Klinikum Marienhof, Pneumologie (Erdgeschoss, Raum 21). 
     
    Anmeldung telefonisch unter 0261 496-3121 oder per Fax an 0261 496-3129.
       

  • Prostata Sprechstunde

    Die Urologie und Radioonkologie/Strahlentherapie am Kemperhof bieten jeden Donnerstag, ab 14 Uhr, in der Ambulanz der Urologie, gemeinsam eine interdisziplinäre Prostatakarzinom-Sprechstunde an. Anmeldung telefonisch unter 0261 499-2502.

  • Klinisches Krebsregister

    Das ehemals „Städt. Klinikum Kemperhof" - jetzt Teil des Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein - ist mit Gründung des Tumorzentrums Rheinland-Pfalz als „Onkologisches Schwerpunktkrankenhaus des nördlichen Rheinland-Pfalz" ausgewiesen worden. Im Rahmen einer Modellmaßnahme wurde dadurch das Klinische Krebsregister ins Leben gerufen. Angefangen mit der Chirurgischen Klinik kam es zu einem schrittweisen Ausbau bis zur vollständigen Erfassung aller Tumorpatienten des Klinikums.
    Bis einschließlich 2015 wurde nach den Richtlinien der ADT (Arbeitsgemeinschaft Deutscher Tumorzentren) dokumentiert. Seit 2016 ist die Dokumentationsgrundlage der ADT-GEKID-Basisdatensatz. Seit 2002 wird das Gießener Tumordokumentationssystem genutzt, welches mit zahlreichen Sonderfunktionen ausgestattet ist, unter anderem auch mit Spezialauswertungsmöglichkeiten für Brust- und Darmkrebszentren. Unsere Datenbank umfasst mittlerweile 34.000 Patienten mit ihren Krankheitsverläufen. Jährlich kommen etwa 1.400 bis 1.600 Neuerkrankungen hinzu.
    Seit 01.01.2000 bestand die Meldepflicht für jeden Arzt epidemiologische Daten eines jeden Tumorpatienten an das Krebsregister Rheinland-Pfalz zu melden. Seit Inkrafttreten des neuen Landeskrebsregistergesetzes zum 01.01.2016 hat jeder Arzt die Pflicht klinische Daten an die Krebsregister Rheinland-Pfalz gGmbH zu melden. Der Patient kann der dauerhaften Speicherung seiner personenidentifizierbaren Daten widersprechen.
    Die Daten werden sowohl für krankenhausinterne Fragestellungen als auch über das Klinikum hinaus verwendet. Weitergeleitet werden sie regelmäßig an:
    1) Krebsregister Rheinland-Pfalz gGmbH
    2) zu Sonderauswertungen an die ADT

     
    Näheres erfahren Sie von:

    Anika Seide
    Leiterin
    Telefon: 0261 499-2741
    Telefax: 0261 499-2740
    E-Mail: anika.seide@gk.de 

    P. Hagenmeier (med. Dokumentationsassistentin)
    F. Reiser (med. Dokumentationsassistentin)
    Telefon: 0261 499-2742
    Telefax: 0261 499-2740

  • Selbsthilfegruppen

    Arbeitskreis der Pankreatektomierten e.V. (AdP)
    Selbsthilfegruppe für Patienten mit Bauchspeicheldrüsenkrebs
    Haus der Krebs-Selbsthilfe
    Thomas-Mann-Str. 40
    53111 Bonn
    Telefon: 0228 33889-251
    Telefax: 0228 33889-253
    Weitere Infos zum Gruppentreffen, Kursangebot und Fachvorträgen finden Sie hier.
     
     
    Selbsthilfegruppe für Männer mit urologischen Krebserkrankungen
    Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein Kemperhof
    Koblenzer Str. 115 - 155
    56073 Koblenz
    Telefon: 0261 499-2028
    E-Mail: Ramona.Mika-Lorenz@gk.de

  • Neuroonkologische Tumorkonferenz am Ev. Stift St. Martin

    Die neuroonkologische Tumorkonferenz findet jeden Mittwoch, um 15:30 Uhr, im Konferenzraum 11. OG im Ev. Stift St. Martin statt.
    Anmeldung telefonisch unter 0261 137-7931.

  • Interdisziplinäre Tumorkonferenz am Ev. stift St. Martin

    Die interdisziplinärische Tumorkonferenz findet jeden Mittwoch, um 16:10 Uhr, im Konferenzraum 11. OG im Ev. Stift St. Martin statt.
    Anmeldung telefonisch unter 0261 137-5066.

  • Tumorboard am St. Elisabeth Mayen

    Das interdisziplinäre Tumorboard findet jeden Montag um 16:30 Uhr im St. Elisabeth Mayen statt.
    Anmeldung telefonisch unter 02651 83-3801.

Kliniken

Interne Kooperationspartner

  • Psychoonkologie
  • Zentrum für Schmerzmedizin

    Liebe Kolleginnen,  
    liebe Kollegen,
     
    im Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein, Kemperhof werden alle Schmerzformen, die sich im Rahmen einer Tumorerkrankung manifestieren können, behandelt. Die Schmerztherapie am Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein, Kemperhof gliedert sich in eine ambulante, tagesklinische (6 Therapieplätze) und stationäre (6 Betten) Behandlung. 
     
    Unsere Behandlungsziele sind neben einer klaren Diagnosefindung, der Optimierung der Schmerzmedikation, dem Feststellen der Indikation für invasive Therapieverfahren, der Verbesserung der Lebensqualität, der Steigerung der körperlichen Leistungsfähigkeit und wenn möglich auch die Reintegration in das Berufsleben. 
     
    Neben einer medikamentösen Therapie werden hierzu verschiedene Behandlungsverfahren wie Nervenblockaden, Medikamentenpumpen, Physiotherapie und psychologische Schmerzbehandlung eingeleitet. 
     
    Vor einer geplanten Behandlung benötigen wir zunächst: 
     
    1. Die Zuweisung durch einen niedergelassenen Schmerztherapeuten, den Haus- oder Facharzt.
    2. Den Termin zum Vorgespräch können Sie in unserem Sekretariat von Montag bis Donnerstag in der Zeit von 9:00 Uhr bis 11:00 Uhr vereinbaren.
    3. Sie erhalten zunächst einen umfangreichen Schmerzfragebogen zugesandt, den Sie ausgefüllt zusammen mit bislang erhobenen Befunden an uns zurückschicken.
    4. Wir erstellen eine Patientenakte mit dem zugesandten Schmerzfragebogen und den bisher erhobenen Befunden.
    5. Wir sichten in einer Schmerzkonferenz die Befunde und vereinbaren mit Ihnen einen Termin zum Erstgespräch.
    6. Beim ersten Termin erfolgen eine ausführliche Schmerzanamnese und eine körperliche Untersuchung. Zusätzlich erfolgt ein psychologisches Vorgespräch. Mit Ihnen und Ihrem Arzt zusammen erfolgt dann die Therapieplanung, die ambulant, tagesklinisch oder stationär durchgeführt werden kann.  

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  • Physiotherapie

    Liebe Patientin, lieber Patient,  
     
    die Physiotherapie ist im Rahmen der onkologischen und palliativmedizinischen Versorgung im Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein ein Teil der interdisziplinären Behandlungseinheiten. Sie stellt durch ihre vielseitigen Therapiemaßnahmen für die betroffenen Patientinnen und Patienten eine zuwendungsorientierte Hilfsmöglichkeit dar.
    Die verschiedenen physiotherapeutischen Maßnahmen und Techniken werden zur Schmerzlinderung, Entspannung und angepasster Stabilisierung des Allgemeinzustandes eingesetzt. Sie ergänzen so die Tätigkeiten der Ärzte, der Pflege und den psychosozialen Berufen. 
     
    Symptome, wie zum Beispiel Schmerzen, Atemnot, Lymphödeme, Verspannungen, Kontrakturen und Immobilität, können oft gelindert oder positiv beeinflusst werden. Die Lebensqualität kann sich verbessern. Therapiemaßnahmen die vorrangig in der Onkologischen/Palliativmedizin angewandt werden: 

    • Krankengymnastik
    • Atemtherapie
    • Massage
    • Ödentherapie
    • Reflexzonentherapie
    • Wärme- und Kältetherapie
    • Elektrotherapie

    Alle Behandlungen werden sowohl mit dem zuständigen Arzt als auch mit Patienten und deren Angehörigen besprochen, um so noch individueller auf die bestehenden physischen, psychischen und sozialen Bedürfnisse eingehen zu können.
     
    Für weitere Informationen stehen Ihnen unsere Physiotherapeutin Martina Ackermann sowie das ganze Team der Physiotherapeutischen Abteilung gerne zur Verfügung. 

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  • Sozialdienste

    Sozialdienste

    Für Patienten mit einer bösartigen Tumorerkrankung gibt es eine Reihe von Angeboten und Maßnahmen, auf welche diese Personen einen rechtlichen Anspruch haben. Grundsätzlich hat jeder Tumorpatient einen rechtlichen Anspruch auf eine an die Behandlung sich anschließende Rehabilitationsmaßnahme. Hier ist jedoch vorher zu prüfen, ob der Patient körperlich in der Lage ist, um an einer solchen Maßnahme teilzunehmen (Prüfung der Rehafähigkeit).  
     
    Daneben gibt es insbesondere für noch erwerbstätige Patienten eine Reihe von Fragen, die sich während einer oft langwierigen Behandlung stellen. Vor allem Fragen in Bezug auf die wirtschaftliche Absicherung des Betroffenen und seiner Familie sind ein weitreichender Aspekt in der Beratung. Hierzu berät der Sozialdienst und leitet in Absprache mit dem Patienten und mit dem behandelnden Arzt die weitergehenden Maßnahmen ein. 
     
    Beratungsangebote des Sozialdienstes für Patienten mit Tumorerkrankung sind im Einzelnen: 

    • AHB (Anschlussheilbehandlung)
    • AGM(Anschlussgesundheitsmaßnahme)
    • Kurzzeit-/Langzeitpflege in einem Pflegeheim
    • Stationäres Hospiz  

    Sozialrechtliche Beratung zur:

    • Pflegeversicherung: Beratung und Antragstellung
    • Schwerbehinderung: Antragstellung, wenn gewünscht (wichtig für nicht berentete Patienten)
    • Grundsicherung/Arbeitslosengeld: Beratung und Vermittlung an weitere Stellen/Klärung von Ansprüchen während der Behandlung
    • Rente wegen Erwerbsminderung: Beratung (Antragstellung erfolgt über die Rentenversicherungsträger)
    • Vorsorgevollmacht/Patientenverfügung: Beratung und Ausfüllen dieser mit dem   Betroffenen/Angehörigen, rechtliche Betreuung erfolgt über das Amtsgericht
    • rechtliche Beratung: wird in Absprache mit dem Arzt beim Amtsgericht beantragt  

    Psychosoziale Begleitung
     
    Für viele Patienten und Ihre Angehörigen stellen sich nach der Diagnose Krebs oftmals Fragen über den weiteren Verlauf einer Erkrankung, den Umgang mit der Diagnose und einer Veränderung der bisherigen Lebenssituation.
    Der Sozialdienst begleitet auf Wunsch die Patienten und ihre Angehörigen während ihrer Behandlung. In Zusammenarbeit mit der Psychoonkologin kann für die Betroffenen ein wichtiges Betreuungsnetz geschaffen werden. Für die Zeit nach der Entlassung vermittelt der Sozialdienst weiterführende Beratungsangebote (z.B. Krebsgesellschaft, Selbsthilfegruppen, Familienberatungsstellen), um die psychosoziale Betreuung weiterhin zu ermöglichen. 

    Näheres erfahren Sie von:
     
    Karin Schemer
    Sekretariat
    Telefon: 0261 499-2079
    Telefax: 0261 499-2081
    E-Mail: karin.schemer@gk.de

  • Pflegeüberleitung

    Die Pflegeüberleitung umfasst alle Gedanken, Gefühle und Handlungen, die notwendig sind, um eine weitere kontinuierliche Qualität in der Pflege zu gewährleisten und zwar beim Übergang vom Krankenhaus in die ambulante häusliche Versorgung.  
     
    Um bei der Überleitung eine qualitativ gleichbleibend gute medizinische und pflegerische Versorgung zu gewährleisten, ist eine optimale Zusammenarbeit mit Fachpersonal, den ambulanten Hilfezentren, dem Hausarzt, der Heil- und Hilfsmittellieferanten und der Krankenkasse erforderlich. 
     
    In enger Zusammenarbeit mit den Pflegekräften und den Ärzten der Station erhält der Patient die erforderlichen Hilfestellungen für die ambulante häusliche Versorgung. Dies bedeutet, dass der Patient und die Angehörigen stärker in die Überleitung als wichtiger Partner mit einbezogen werden. 
     
    Die Pflegeüberleitung ist ein fester Bestandteil des Versorgungsangebotes unseres Klinikums und versteht sich für alle Patienten als Bindeglied zwischen Krankenhaus und ambulanter häuslicher Versorgung. Die Pflegeüberleitung berät Patienten und deren Angehörige über die Möglichkeiten einer häuslichen Versorgung in Bezug auf Pflegedienste, Hilfsmittel, ambulantes Hospiz, Pflegeversicherung, aber auch über Aufwand und zukünftige Belastungen.   
     
    Näheres erfahren Sie von:

    Isolde Reinert
    Telefon: 0261 499-2008
    Telefax: 0261 499-2011
    E-Mail: isolde.reinert@gk.de
     
    Diana Breitbach
    Telefon: 0261 499-2008
    Telefax: 0261 499-2011
    E-Mail: diana.breitbach@gk.de

    Walburga Custodis
    Telefon: 0261 499-2008
    Telefax: 0261 499-2011
    E-Mail: walburga.custodis@gk.de

  • Ernährungsberatung

    Das Ernährungsteam unseres Klinikums betreut Patienten mit Tumorerkrankungen, dass diese im Falle einer Operation, Bestrahlung oder Chemotherapie bei Kräften bleiben und sich adäquat und richtig ernähren. Bei einem Teil der Patienten kann sogar vorübergehend oder dauerhaft eine flüssige Ernährung über enterale Sonden aber auch eine intravenöse Ernährungstherapie notwendig werden.
    Das Ernährungsteam übernimmt die Anleitung der Betroffenen und Angehörigen, aber auch die Unterstützung bei der individuellen Auswahl der Versorgungsprodukte und Hilfestellung bei Problemsituationen. Gleichzeitig werden Patienten, Angehörige oder ambulante Pflegedienste zur Durchführung einer Heimtherapie geschult. Das Ernährungsteam steht diesen jederzeit telefonisch oder durch Hausbesuche unterstützend zur Seite.
     
    Allgemeine Ernährungsberatung
    Thorsten Klaes
    Diätassistent/Ernährungsberater (Exam. Krankenpfleger)
    Telefon: 0261 / 499 2352/2189
    Telefax: 0261 / 499 2350
    E-Mail:  InnereMedizin1-koblenz(at)gk.de

    Rita Binczyk
    Diätassistentin
    Telefon: 0261 / 499 2352/2189
    Telefax: 0261 / 499 2350
    E-Mail:  InnereMedizin1-koblenz(at)gk.de

    Enterale Sondenernährung
    Michaela Opper
    Exam. Krankenschwester
    Telefon: 0261 499-2131
     
    Peter Groß
    Exam. Krankenpfleger 
    Telefon: 0261 499-2008
     
    Parenterale Ernährung
    Helena Schechtel
    Exam. Krankenschwester
    Telefon: 0261 499-2181
     
    Renate Varoquier
    Fachschwester f. Anästhesie und Intensivpflege
    Telefon: 0177 59 56 635

  • Stomaberatung

    Sehr geehrte Patienten,  
     
    aufgrund Ihrer Erkrankung ist die Anlage eines „künstlichen Darmausganges“ (Dünndarm oder Dickdarm) erforderlich. Wir sprechen bei dieser Operation von einer Stomaanlage. Jeder Mensch geht anders mit solch einer veränderten Lebenssituation um. Wir möchten Sie, und wenn Sie es wünschen auch Ihre Angehörigen, auf dem Weg zu einer selbständigen Stomaversorgung begleiten. Das Erlernen der selbständigen Versorgung ist notwendig, um wieder ein unabhängiges, aktives und selbstbewusstes Leben führen zu können. 

    • Wir leiten Sie an, den Versorgungswechsel selbständig durchzuführen Wir beraten Sie in der Produktauswahl
    • Wir knüpfen für Sie den Kontakt zu unseren Mitarbeitern des Sozialdienstes (Beantragung von Anschlussheilbehandlungen, Beratung zur beruflichen Situation)
    • Wir kontaktieren für Sie unsere Pflegefachkräfte der Pflegeüberleitung, falls Sie zu Hause einen ambulanten Pflegedienst benötigen
    • Wir sorgen für eine Ernährungsberatung durch unsere Diätassistentinnen
    • Wir arbeiten eng mit unserer Physiotherapie zusammen, wenn beispielsweise ein Beckenbodentraining  erforderlich ist
    • Wir bestellen für Sie zur Entlassung die Produkte zum Versorgungswechsel
    • Wir kontaktieren eine ambulante Stomatherapeutin, die Sie zu Hause betreut. Der Erstbesuch der Stomatherapeutin findet kurz vor der Entlassung noch bei uns in der Klinik statt
    • Wir beraten Sie zu Freizeit, Urlaub & Sport
    • Wir informieren Sie über Selbsthilfegruppen

    Ursula Mauer
    Pflegeexpertin für Stoma, Wunde und Kontinenz
    montags, mittwochs und freitags erreichen Sie mich ab 07:00 Uhr unter folgender Telefonnummer: 0261 499-1285
    E-Mail: ursula.mauer@gk.de

  • Apotheke

    Die Krankenhausapotheke im Dienste der Arzneimittel- und Patientensicherheit!  
     
    Im Rahmen der medikamentösen Krebsbehandlung erhalten Patienten hochwirksame Arzneimittel, sogenannte Zytostatika, die das Zellwachstum und die Zellteilung stoppen und meist als Infusion verabreicht werden. Bei der Zusammenstellung der Medikamente wird die persönliche Situation des Patienten besonders berücksichtigt (Krankheitsbild, eventuelle Vor- und Begleit-erkrankungen, Organfunktionen, Körpergröße und Gewicht, Verträglichkeit usw.).
     
    Die Zytostatika werden daher -nach ärztlicher Verordnung individuell dosiert und zusammengesetzt- in unserer Krankenhaus-Apotheke speziell zubereitet. Bei dieser Zubereitung ist eine Reihe von Besonderheiten zu berücksichtigen, die über die üblichen Regelungen zur Arzneimittelrezeptur weit hinaus gehen. Hochspezialisiertes Personal, sterile Reinraumbedingungen mit entsprechender technischer Ausstattung und die Einhaltung modernster Qualitätsstandards garantieren dem Patienten ein höchstmögliches Maß an Arzneimittelsicherheit. 
     
    Hierfür steht ein ausschließlich zu diesem Zweck eingerichtetes Laboratorium mit ausgefeilter Lüftungs- und Filtertechnik zur Verfügung. Hier arbeitet besonders qualifiziertes Fachpersonal an speziell zugelassenen Sicherheitswerkbänken. Eine gut trainierte sichere Arbeitstechnik, ein EDV-gestützter Abgleich der verordneten Therapie mit den hinterlegten Standards und die pharmazeutische Endkontrolle runden das Sicherheitskonzept ab. 
     
    Damit die Patienten die für sie beste Therapie in der richtigen Dosierung und Zubereitungsform, zum richtigen Zeitpunkt, verwechslungsfrei und zeitnah erhalten können, ist es wichtig, dass Verordnung, Herstellung und Verabreichung der Medikamente koordiniert werden und hierzu die beteiligten Ärzte-, Pflege- und Apothekenteams gut kooperieren und auf kurzen und bekannten Wegen kommunizieren. 
     
    Der Status als Tumorzentrum und Kooperationspartner des Brustzentrums Mittelrhein für (teil-)stationäre und ambulante Patienten mit onkologischer Tagesklinik und der kooperierenden haemato-onkologischen Schwerpunktpraxis (Dr. med. M. Maasberg, M. Schmitz, Dr. med. M.-T. Keller und H. Gerner), begleitet durch die umfangreichen therapeutischen und diagnostischen Einheiten des Gemeinschaftsklinikums, erfordert täglich die Herstellung einer großen Zahl von genau auf den einzelnen Patienten abgestimmten Medikamenteninfusionen. 
     
    In Zusammenarbeit mit Ärzteschaft und Pflegepersonal setzen wir unser klinisch-pharmazeutisches Fachwissen dazu ein, die Arzneimitteltherapie zu verbessern, auf individuelle Probleme einzugehen und das Risiko für Patienten möglichst gering zu halten. Service-Leistungen, wie Schulungsmaßnahmen, Info-Material und organisatorische Hilfen zur Zytostatika-Verordnung, Anwendung und Entsorgung, zum Arbeitsschutz und Notfallmanagement unterstützen Ärzte und Pflegepersonal bei ihren vielfältigen Aufgaben im Rahmen der medikamentösen Krebstherapie.  

Kontakt

Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein

Tumorzentrum Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein

Koblenzer Straße 115-155
56073 Koblenz

Google Maps Route

Telefon: 0261 499-1400
Telefax: 0261 499-1410
E-Mail: info@tumorzentrum-koblenz.de

Öffnungszeiten Leitstelle Tumorzentrum

An allen Werktagen (außer mittwochs), in der Zeit von 08:30 Uhr bis 12:30 Uhr, können Sie Ihr Anliegen direkt mit unseren Mitarbeiterinnen besprechen. Außerhalb dieser Zeit ist ein Anrufbeantworter geschaltet. Sie können uns selbstverständlich auch ein Fax schicken oder uns per E-Mail erreichen.  

Zuletzt aktualisiert am: 22.11.2018
Im Notfall

Notruf (Rettungsdienst / Feuerwehr)

112

Notdienst für den kassenärztlichen Bereitschaftsdienst, um z.B. am Wochenende einen diensthabenden Arzt in Ihrer Nähe zu finden.

Giftnotruf

Kinder- und Jugendärztlichen Notdienst Koblenz

Notfall ABC