Ärztlicher Direktor Kemperhof
Chefarzt Allgemein- und Viszeralchirurgie
Klinikleitung Allgemein- und Viszeralchirurgie

Prof. Dr. med. Bernd H. Markus

  • Vita

    1977-1984    Studium der Humanmedizin, in Mainz, Köln und Bonn

    1980-1983    Famulaturen in Deutschland, sowie der franz. Schweiz, USA, Kanada
    1983             United States Educational Commission for Foreign Medical Graduates (ECFMG) Examen
    1983-1984    Praktisches Jahr in
                         Abteilung für Innere Medizin, Hopital Hotel-Dieu und Hopital Broussais, Paris
                         Abteilung für Chirurgie, University College Hospital, London
                         Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe, Universitätsklinik, Bonn
    1984             Approbation
    1984             Dissertation

    Juli 1984        Besuche: Abteilung für Chirurgie, Hospital General, Arequipa, Peru
                          Abteilung für Chirurgie, Universitäts Hospital Arzobispo Loayza, Lima, Peru

    1984-1985    Stabsarzt, Bundeswehr

    1985-1987    Research Fellow, Department of Surgery, University of Pittsburgh, Pittsburgh

    1988-1/2003 Klinik für Allgemein- und Gefäßchirurgie, Klinikum der Johann Wolfgang Goethe-
                          Universität, Frankfurt am Main

    1994            Facharzt für Chirurgie
    1995            Schwerpunktbezeichnung Viszeralchirurgie
    1996            Habilitation
    Nov. 2001    Apl. Professur

    März 1999-    Mitglied im Direktorium des Zentrums der Chirurgie, Klinikum der Johann Wolfgang
    Dez. 2001      Goethe-Universität
       
    2000              Kongreßsekretär: 117. Kongreß der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie,
                          2.-6. Mai 2000, ICC und Messe, Berlin, Präsident: Prof. Dr. med. A. Encke,
                          Frankfurt am Main, Besucher ca. 4300
    seit
    Feb. 2003      Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Klinikum Kemperhof-Koblenz,
                          Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein

    seit 2008       Vorsitzender, Magen-Darm-Zentrum Koblenz
    2008-2012     Stellvertr. Ärztlicher Direktor Kemperhof
    seit 2013       Ärztlicher Direktor Kemperhof
    seit 2015       Mitglied der medizinischen Sachverständigen-Kommission des Institutes für
                          Medizinische und Pharmazeutische Prüfungsfragen IMPP, Mainz

  • Mitgliedschaften

    seit 1989    Deutsche Gesellschaft für Chirurgie
    seit 1989    Berufsverband der Deutschen Chirurgen
    seit 1989    Arbeitsgemeinschaft der Deutschen Transplantationszentren, Deutsche
                       Transplantationsgesellschaft
    seit 1997    Deutsche Arbeitsgemeinschaft zum Studium der Leber – GASL
    seit 1999    Deutsche Gesellschaft für Viszeralchirurgie
    seit 2003    Gastro-Enterologische Arbeitsgemeinschaft-Rheinland Pfalz-Saarland (GARPS)
    seit 2003    Konvent der Leitenden Krankenhauschirurgen Deutschlands(KLK)
    seit 2003    Vereinigung Mittelrheinischer Chirurgen
    seit 2010    Mitglied im Beirat der Gastro-Enterologische Arbeitsgemeinschaft-Rheinland Pfalz-Saarland
                       (GARPS)
    seit 2014    Mitglied im Beirat des Konventes der Leitenden Krankenhauschirurgen Deutschlands KLK
                       seit 1/2014
    seit 2016    Mitglied im Institut für Medizintechnik und Informationsverarbeitung (MIT-Mittelrhein) der
                       Universität Koblenz-Landau

  • Weiterbildungsbefugnisse

    Basis-Weiterbildung im Gebiet Chirurgie: Komplett, zusammen mit Intensivmedizin durch Chefarzt Anästhesie/Intensivmedizin
    Facharzt für Allgemeinchirurgie: Komplett zusammen mit Chefärzten der Gefäßchirurgie und Unfallchirurgie/Orthopädie
    Facharztkompetenz Viszeralchirurgie: Komplett
    Zusatzbezeichnung Spezielle Viszeralchirugie: Komplett

  • Publikationen

    Eine vollständige Liste finden Sie hier.

     

     

  • Preise

    April 1996    von Langenbeck-Preis 1996 der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie für die Arbeit
                        „Bedeutung des Humanen-Leukozyten-Antigensystems bei der Lebertransplantation“.
    Dez. 1996    Wissenschaftlicher Preis der Rhein-Main-Arbeitsgemeinschaft für Gastroenterologie für die
                         Arbeit „Bedeutung des Humanen-Leukozyten-Antigensystems bei der
                         Lebertransplantation“.

Zuletzt aktualisiert am: 28.08.2017
Im Notfall

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